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The same procedure as last year

Es ist vollbracht! Am vergangenen Sonntag gegen 16.00 Uhr überquerte der Ford Focus ST mit der Startnummer 123 die Zielline beim 24h Rennen auf dem Nürburgring vor 250.000 Zuschauern. Wie schon im Vorjahr, schaffte es das Motorsportler-helfen-Team, das Marathonrennen ohne einen außerplanmässigen Boxenstopp zu bewältigen! Lediglich zum Tanken, Räderwechseln und zum einmaligen Wechseln der Rennbremsbeläge musste der zuverlässige Focus die Boxen ansteuern.

Das einzige Problem war der Feuerlöscher, der nach dem ersten Training versehentlich ausgelöst wurde - er funktionierte einwandfrei. Neunzig Minuten brauchten die Mechaniker um Motor- und Innenraum vom Löschschaum zu reinigen. Im Rennen legte der Focus ST mit den Fahrern Uwe Reich, Marc Uwe von Niesewand Reich, Michael Lachmayer und Christian Kranenberg insgesamt 116 Runden zurück. Dies entspricht einer Spende von 1.183,20 Euro an die AKTION MENSCH.

In der stark besetzten Klasse SP 4T, in der unter anderem die DTM Piloten Martin Tomczyk (# 125) und Miguel Molina (# 126) am Start waren, belegte das Motorsportler-helfen-Team den fünften Platz. In der Gesamtwertung kamen die engagierten Motorsportler auf Platz 98 von 202 genannten Teilnehmern.

Wegen der wechselhaften Wetterbedingungen während des Rennens kamen alle Reifenausführungen zum Einsatz: Regenreifen, Intermediates, geschnittene sowie profillose Slicks. Bemerkenswert dabei ist, dass das Team seit drei Jahren, seitdem man auf Marangoni-Reifen vertraut, beim 24h Rennen keinen Reifenschaden mehr erlitten hat. Erst auf der Rückfahrt gab es einen Plattfuß - am Autotransporter. Es war kein Marangoni-Reifen.

Insgesamt verbrauchte der turbogeladenen Motor des Focus während des Rennens 1.050 Liter handelsübliches Superbezin. Pro Liter berechnete der Veranstalter (ein Automobilclub, der ansonsten gegen die hohen Benzinpreise wettert) den Teilnehmern dafür 1,999 Euro. Eine ordentliche Summe.

Ein herzliches Dankeschön geht an
- die großzügigen Partner, die den Start erst ermöglichten,
- an die Freunde, die feste die Daumen gedrückt haben,
- an alle Helfer, die rund um die Uhr ihr Bestes gegeben haben und
- und an die Fahrer, die wieder zuverlässig ihre Runden gedreht haben.

 

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